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Text, Bewegung, Licht, Schatten, Töne, Geräusche, Raum, Aktion, Ruhe, Beobachtung: Das Prinzip heisst sammeln, herumprobieren, wirken lassen und dann die Wirkung einsetzen. Auf der Bühne habt ihr bei eurer Performance 15 Minuten Zeit, eure Entdeckungen in ein kurzes, multimediales Werk zu verwandeln. Theater, Film, Musik, Tanz, Licht, Bild, Wort - ihr wählt die Medien und kombiniert sie zur richtigen Mischung.
Verlasst Euch nicht darauf, was ihr kennt; wenn Texte, Musikstücke, Tanzfiguren oder Dialoge euch Ideen geben, verwendet sie ganz frei. Entwickelt eure Performance für euch, versucht zu zeigen, was euch wichtig ist!
Geht von eurem Leben aus, euren Eindrücken, Fantasien, Erinnerungen, Anliegen, aber bringt sie nicht eins zu eins auf die Bühne; sucht die Momente, die ihr selbst am spannendsten findet.
Ob ihr bei der Themenfindung auf euer persönliches Umfeld oder auf eure Lage in der großen (guten, schlechten) Welt blickt - beides ist reizvoll. Denkt nicht gleich an große Wertmaßstäbe oder eine bedeutende Aussage, die ihr rüberbringen wollt; nähert euch - welchem Thema auch immer - von einzelnen Eindrücken her, aber dies so genau wie möglich.
Legt den Schwerpunkt nicht auf die Technik; was zählt, ist nicht das super-perfekte Video oder die ausgefeilte Show, sondern originellen Idee und eure Präsenz.
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